La sinfonia celeste Normalauflage

La sinfonia celeste
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  • VILL005N
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Eine Originalgrafik von Moises Villela Farbradierung (1991) handsigniert und nummeriert (34)... mehr
Produktinformationen "La sinfonia celeste Normalauflage"

Eine Originalgrafik von Moises Villela
Farbradierung (1991)
handsigniert und nummeriert (34)
Abmessungen (Höhe x Breite):
Papier 59 x 40 cm / Platte 49,7 x 30,7 cm
Editeur: Grafos Verlag AG (Vaduz)

Informationen über den Künstler:
Moisès Villelia verstarb 1994. Er wurde 1928 in Barcelona (Gràcia) geboren als Sohn des Bildhauers Julian Villelia. Er gilt als Vorreiter der Arte Povera. 14jährig tritt er die Schreinerlehre in der Möbelfabrik seiner Famlie in Mataro nahe Barcelona an. Zu Anfang der 40er Jahre beschäftigt Moisès Villelia sich erstmals mit künstlerischen Ausdrucksformen. Gründet die Gruppe Art Actual in Mataro, erste Ausstellung, bald aber verlässt er die Gruppe. Bekanntschaft mit den Künstlern Brossa, Cirici, Pellicer, Lerin. Joan Prats führt ihn in den Club 49 ein. 1958 beginnt das plastische Schaffen unter Einbezug von Bambus und einfachen Materialien wie Kork, Pflanzen. 1959 Begegnung mit Miró, James Johnson Sweeney, Pierre Matisse, Frank O Hare. Atelier in Cabrils. 1960 Freundschaft mit den Planern eines Museums für zeitgenössische Kunst in Barcelona, die in einer ersten Ausstellung sein Werk zu würdigen gedenken.

1963 lehnt Villelia eine Einladung ab, sich als Repräsentant Spaniens an der Biennale in Sao Paulo zu beteiligen. 1967-1971 lebt der Künstler in Paris, Argentinien, Peru und Ecuador, die Kultur Südamerikas übt einen nachhaltigen Einfluss auf sein Schaffen aus, u.a. stösst er dort auf den starkwüchsigen Bambus, der fortan seine Plastiken und sein bildnerisches Formengut prägen wird. 1971 kehrt er auf den Ruf der um seine Künstler bemühten Sala Gaspar nach Barcelona zurück. 1986 experimentiert Villelia mit Bambus und Keramik, eine Zusammenarbeit mit der Keramikerin Isabel Torquemada. Moisès Villèlia stirbt 66jährig nach langer Krankheit in Barcelona.
Diese Biographie unterliegt dem Copyright. (c) Evi Kliemand, 1998. Alle Rechte vorbehalten. Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung der Autorin.


Information über den Verleger:
Die Grafos Verlag AG in Vaduz wurde 1973 als "Editionen Verlag" und Vertriebsstelle von Originalgrafik gegründet. Als Schnittstelle zwischen Künstler und Kunstsammler hat Grafos Verlag AG dank der persönlichen Kontakte zu den Künstlern viele exklusive Editionen und interessante Grafiken meist direkt im Atelier des Künstlers für die Sammler ausgewählt bzw. in Auftrag gegeben. Diese äußerst produktive Zusammenarbeit mit Künstler wie Alt, Antes, Beuys, Breker, Chillida, Dali, Erni, Förg, Kokoschka, Meckseper, Miró, Moore, Saura, Schumacher, Tapies, Tübke und Vasarely dauerte über 30 Jahre an, viele dieser Grafiken sind heute besonders geschätzte Werke.
Nach 36 Jahren Tätigkeit schloß die Firma in 2009 ihre Pforten.

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